Kategorie: Naturwissenschaften (Seite 1 von 24)

Digitale Demenz – alles Google ?

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PCK – Bürgervorlesung am 28.09.2017 in der Aula. Jan M. Berger vom Institut für multiple Kompetenzentwicklung aus Halle referiert und steht im Anschluss für Fragen zur Verfügung.

Wann: 17.00 Uhr – 28.09.2017 – Aula des Gauß Gymnasiums Schwedt

Tattoo – Chemie die unter die Haut geht

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Tattoo – Chemie, die unter die Haut geht“ war das Thema der Bürgervorlesung am 15. Juni im Gauß Gymnasium Schwedt. Eine Sache, die vor allem viele Schüler, aber auch Erwachsene in die Aula des Gauß Gymnasiums zog. Rund 40 Prozent der Deutschen haben ein Tattoo, das Tätowieren ist in den Weltkulturen die Regel, nicht die Ausnahme, informierte Prof. Roth die gut gefüllte Aula. Schon 6000 vor Christus haben sich die Ureinwohner Amerikas tätowiert, selbst bei Ötzi haben die Forscher 61 Tattoos gefunden. Was passiert mit uns, wenn wir uns tätowieren lassen? Dieser Frage ging Prof. Claus Roth in seinem unterhaltsamen Vortrag auf den Grund. Tätowieren ist ein tiefer Eingriff nicht nur in unsere Haut, sondern in unseren gesamten Organismus. Darüber sollte jeder nachdenken, bevor er sich in ein Tattoo-Studio geht.

Nach der interessanten Vorlesung übergab der Geschäftsführer der PCK Herr Spitzley einen Scheck über 5000 €. Mit diesem Geld werden verschiedene Aktivitäten und Unterrichtsmaterialien im naturwissenschaftlichen Bereich unserer Schule unterstützt.

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Tatoo -Chemie, die unter die Haut geht

Donnerstag, den 15. Juni um 17.00 Uhr  in der Aula! Prof. Dr. Klaus Roth referiert über das Tätowieren, ein Phänomen, dem jeder vierte Deutsche erlegen ist.

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Praxisseminar an künstlichen Kleingewässern im Odertal

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Ihren Seminarkus „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ erlebten Gymnasiasten des Gauß-Gymnasiums für einen Tag im Nationalpark Unteres Odertal. Aufgabe war es, die Anfang 2014 im Rahmen der Habitatsverbesserung angelegten Kleingewässer nach drei Jahren auf die Besiedlung mit Amphibien zu untersuchen. In der theoretischen Einweisung im Wildnislabor erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse und ihre Biologielehrerin Ines Holzenburg, dass während der ersten floristischen Untersuchungen durch eine Studentin der Fachhochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE) im Sommer 2014 keine Amphibien, also weder Frösche, Kröten, Unken, Molche, festgestellt werden konnten. 2017 wurde eine gründliche Untersuchung nun durch die Teilnehmer des W-Seminars unter Anleitung von Mitarbeitern des Nationalparks erneut durchgeführt. 

Für die angehenden Abiturienten entwickelte sich der Ausflug an eines der vier Kleingewässer im Lunow-Stolper-Trockenpolder zu einem spannenden Erlebnis. Die Prognose seitens der Nationalparkverwaltung ließ eigentlich wenig Hoffnung, einheimische Amphibienarten zu entdecken. Weiterlesen

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