Kategorie: Sport (Seite 1 von 49)

Badmintonteam spielt ein starkes Bundesfinale

Im Jahr 2020 hatte sich das damalige Badmintonteam für das Bundesfinale qualifiziert, Corona machte ein Strich durch die Rechnung – das Bundesfinale 2020 und 2021 fiel aus, die Enttäuschung war groß. 

Das Team 2022 ist ein völlig neues Team, es gewann im Herbst 2021 überraschend das Landesfinale und damit das Bundesfinalticket. Die Prognosen vor dem Bundesfinale 2022 sahen sehr skeptisch aus, das Mindestziel war Freude am Spiel, lernen von den Profis und eventuell den ein oder anderen Punkt zu ergattern.

In der Vorrundengruppe trafen wir auf  Hamburg, Sachsen  und Bremen. Ein 1:6 gegen Hamburg war eingeplant, das 3:4 gegen Sachsen dramatisch. Hätte ein Sieg doch die Quali für die TOP 8 in Deutschland bedeuten können. Doch Sachsen war eine Nuance besser. Gegen Bremen wurde dann der Bock umgestoßen, wir gewannen 5:2 und konnten so um die Plätze 9-12 mitspielen, wie all die Jahre zuvor. 

Das Duell gegen Baden-Württemberg ging 0:7 verloren, so spielten wir gegen Berlin um den Platz 11. Es wurde wie gegen Sachsen dramatisch.  Diesmal aber hatten wir das Quentchen Glück, gewannen das Spiel 4:3 und wurde Elfter! 

Das Team: Emily, Arne, Justus und Sarah (Stehend) sowie Paula und Jeremias. Das Team wurde betreut von den Sportlehrern unserer Schule Stephan Strehl und Uwe Neugebauer

Landessieger im Badminton

Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin. Dem WK III – Badmintonteam des Gauß Gymnasiums gelang ein sensationeller Sieg im Landesfinale des Schulsportwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“ und es qualifizierte sich damit für das Bundesfinale im Mai 2022 in Berlin.
Die Fakten: 1. Spiel 6:1 gegen Blankenfelde gewonnen, 2.Spiel 4:3 gegen Neuenhagen. Dabei hat Justus das entscheidende Einzelspiel mit 16:14 im dritten Satz für sich entschieden. Wäre es andersrum ausgegangen, wäre das Gymnasium aus Neuenhagen der Sieger gewesen. Foto: Von links nach rechts: Jeremias Eichhorn, Arne Seelig, Justus Meibaum, Emily Iseev, Sarah Buscheck, Paula Ivers.
Das Team der WK II wurde eine Woche später in Eberswalde Vizemeister, gewann gegen Finow 7:0, gegen Neuenhagen 5:2 und unterlag dem Gymnasium Blankenfelde mit 1:6.
 

AG Badminton

Ab dem 10. August findet wieder JEDEN DIENSTAG die Badminton AG von 15:00 – 16:30 Uhr in der Sporthalle Dreiklang unter der Leitung von Christian Komiske statt. Christian ist ein erfahrener Badminton-Spieler, der diesen Sport mit Freude vermittelt. 

Neue Schüler, insbesondere die der 7. Klasse, sind gern gesehen! Die AG richtet sich an alle, Mädchen und Jungs sowie Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters. Hauptsache ihr habt Spaß am Sport! Erzählt es gerne in der Klasse weiter oder schnappt euch direkt euren besten Freund / eure beste Freundin und probiert euch aus! „Nur mal reinschnuppern“ ist natürlich erlaubt – alles was ihr braucht, sind Sportzeug und Hallenschuhe!

Falls Nachfragen bestehen, meldet euch bei mir.
Sportliche Grüße, Herr Strehl

Die Badminton Erfolgsstory geht weiter

Die Landesfinals im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ beginnen in Brandenburg traditionell im Februar eines jeden Jahres mit der Sportart Badminton. Seit nunmehr sechszehn Jahren nehmen auch Schwedter Schulen erfolgreich daran teil. Nach dem Auftaktsieg im Jahr 2004 durch die Gesamtschule Talsand begann 2005 die beispiellose Siegesserie des Carl Friedrich Gauß Gymnasiums mit vierzehn Siegen in Folge. Bei der 16.Auflage 2020 waren erneut zwei Teams des Gauß Gymnasiums am Start, beide Teams gingen mit Medaillenambitionen ins Rennen. In der Wettkampfklasse III (Schüler der Klassen 7-9) ging für das Gymnasium in Werder/Havel ein junges Team an den Start, der 2.Platz war nach der Finalniederlage gegen das Gymnasium aus Blankenfelde ein großer Erfolg. In der WK II (Klassen 9-11) waren die Schwedter Titelverteidiger. Alle drei Spiele gegen Eberswalde (7:0), gegen Blankenfelde (5:2) und gegen Neuenhagen (5:2) wurden souverän gewonnen. „Das wir zum 15.mal in Folge bei einem Bundesfinale an den Start gehen werden, ist eine unglaubliche Geschichte“, schärft Sportlehrer Stefan Strehl den Blick für das Finale in Berlin.

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