Kategorie: Gesellschaftswissenschaften (Seite 1 von 11)

Hiroshima-Tschernobyl-Fukushima

In der Woche vom 22. bis 28.April 2018 findet im Land Brandenburg die Tschernobyl-Woche statt. Die in diesem Zusammenhang erstellte Ausstellung kommt in den Osterferien ans Gauß und wird offiziell am 9. April im Foyer um 09.15 Uhr eröffnet. Sie bleibt dann bis einschließlich 23. (Elternsprechtag) stehen und kann auch von den Lehrern der Schule im  Unterricht genutzt werden. Danach wird sie an die Uckermärkischren Bühne (ubs) umgesetzt und ist dort am 26.April zum Benefizkonzert zu sehen. Weiterlesen

„Alyom – Syriens Kinder, das Giftgas & Wir“

Unser ehemaliger Schüler Kilian Gaffrey (Abi 2013) ist heute Sportjournalist bei der BILD Zeitung. Seit sechs Monaten arbeitet er als Volontär bei der Axel Springer Akademie. Neben sportlichen Geschichten hat er als Mitglied eines Teams aus Nachwuchsjournalisten den Podcast „Alyom – Syriens Kinder, das Giftgas & Wird“ mitentwickelt. Im Zentrum steht dabei die Familie Al Yusuff, die den Giftgasanschlag in Chan Scheichun miterlebte.
Mehr dazu unter @Alyom – Der Podcast und http://www.alyom.de/

35. Schüleraustausch Schwedt-Kraśnik

Plakat 2017 SDT Bradley Hand„Was hat euch am Austausch nicht gefallen?“, fragte der polnische  Betreuer Andrzej Bownik am letzten Tag in Dresden. Einstimmige Antwort: „Er war zu kurz!“ Eine erlebnisreiche Woche lag hinter des 21 beteiligten Schülern, die Zeit verging viel zu schnell. „Die polnischen Schüler kamen am ersten Tag in der Schule an und obwohl sich viele nur per social media kannten, haben wir uns begrüßt wie alte Bekannte, das war ein unbeschreibliches Gefühl.“ Die Tage in Schwedt brachten viele neue Eindrücke, so bei der offiziellen Begrüßung, der Besichtigung der PCK, im jüdischen Ritualbad, beim gemeinsamen Tanzen und Kanufahren, Grillen, Kuchen essen, in der Krangondel 80m über Schwedt oder bei der Stadterkundung der besonderen Art. Speziell vorbereitete Unterrichtsstunden in Chemie, Musik und Mathe veerlangten deutsch-polnisches Zusammenarbeiten. Am Sonntag war Familientag und es trafen sich wirklich Familien, um gemeinsam mit ihren Gästen etwas zu unternehmen. „Kasia war in unserer Familie wie eine große Schwester.“ Die letzten drei Tage verbrachten wir in Dresden, ließen uns die Stadt zeigen, auf Englisch durch das Grüne Gewölbe führen und erreichten gemeinsam den Gipfel von Gohrisch und Papststein. Es kam, wie es kommen musste, beim Abschied gab es Tränen und das Versprechen: „Auf Wiedersehen im September in Kraśnik!“. Alle Schüler der deutschen Gruppe wollen auch dann dabei sein. Und nicht zu vergessen: Ein Riesendankeschön an die Eltern, Lehrer, die UVG, die PCK, die Stadtsparkasse, die Wassersportler, die Stadtverwaltung und das Deutsch-Polnische Jugendwerk, die den Austausch unterstützten.

6.Antirassimustag am 15.März 2017

ART2017

Bildergalerie der MOZ SchwedtBildergalerie des Gauß Gymnasium Schwedt – Video von Uckermark TV

-gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ im Rahmen des Lokalen Aktionsplan Demokratie Uckermark-

Reise nach Jerusalem – Das war eines der vielen Mottos am Antirassismustag des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums, der am Mittwoch, dem 15. März 2017, zum 6.Mal erfolgreich durchgeführt wurde. Dabei lernten die Jugendlichen in verschieden Gruppen eine Menge über Rassismus, Werte und ähnliches. In der Gruppe mit dem Thema „Reise nach Jerusalem“ haben sich die Kinder mit den drei Hauptreligionen in dem Land Jerusalem beschäftigt. Dazu lernten sie viel über das Land, die Sehenswürdigkeiten und die Aktivitäten. Das alles taten sie spielerisch mit Buchungen von Hotels, Packlisten und dem Heraussuchen von Sehenswürdigkeiten. Zum Schluss reisten alle Jugendlichen mithilfe einer Reihe von Fotos gedanklich nach Jerusalem.  Der 12-jährige Schüler Justin Brüske (7a) nahm wie neun andere Kinder an diesem Projekt teil. Er wählte die Werkstatt nur aus Zufall, doch wirkte von den interessanten Themen sichtlich überzeugt. Besonders gut gefielen ihm das Heraussuchen von Reisezielen in Jerusalem und die Gespräche über den Islam, das Judentum und das Christentum. Leider fehlten ihm ein paar Mädchen, da in seiner Gruppe nur Jungen  waren. Dieselbe Meinung hatte Monika Harney, 61 Jahre, die mit ihrem Mann (Pfarrer im Ruhestand) die Werkstatt leitete. Sie erzählte, dass ein Teil ihrer Gruppe sehr interessiert sei, aber es trotzdem Jugendliche gäbe die Desinteresse zeigen würden.

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