Autor: Volkmar Radke (Seite 1 von 5)

36. Austausch Schwedt – Kraśnik

P1180374 Aufregende Tage mit einem interessanten Programm erlebten die sechs Schülerinnen und vier Schüler unseres Gymnasiums, die vom 07. bis zum 14. September mit Frau Dückerhoff und Herrn Radke zum   Schüleraustausch in Kraśnik und Kraków weilten. Spannend erwartet wurde das Wiedersehen mit den Freunden aus dem letzten Austausch im Juni in Schwedt. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Schulleiter und den Vizelandrat gab es viele gemeinsame Aktionen wie das Stadterkundungsspiel, der  Ausflug nach Sandmierz, die lange Nacht in der Aula, den Familiensonntag und natürlich auch die Teilnahme am Unterricht in Physik, Spanisch und Englisch. Am ersten Tag in Kraków standen das jüdischen Viertel Kazimierz, Schindlers Fabrik und das ehemalige Konzentrations-und Vernichtungslager Auschwitz auf dem Plan, am zweiten Tag der Wawel und das Unterirdische Museum. Für Kunstliebhaber gab es zum Abschluss ein unerwartetes Erlebnis: Die Dame mit dem Hermelin war nur 300m neben unserer Unterkunft im Original zu besichtigen. Kommentar der im Filminterview Befragten: Die Teilnahme am Austausch würde ich jedem empfehlen, es ist ein unvergleichbares Erlebnis.

Dankeschön an Andrzej und seine Kollegen für die Organisation und an den Hauptsponsor DeutschPolnisches Jugendwerk.

35. Schüleraustausch Schwedt-Kraśnik

Plakat 2017 SDT Bradley Hand„Was hat euch am Austausch nicht gefallen?“, fragte der polnische  Betreuer Andrzej Bownik am letzten Tag in Dresden. Einstimmige Antwort: „Er war zu kurz!“ Eine erlebnisreiche Woche lag hinter des 21 beteiligten Schülern, die Zeit verging viel zu schnell. „Die polnischen Schüler kamen am ersten Tag in der Schule an und obwohl sich viele nur per social media kannten, haben wir uns begrüßt wie alte Bekannte, das war ein unbeschreibliches Gefühl.“ Die Tage in Schwedt brachten viele neue Eindrücke, so bei der offiziellen Begrüßung, der Besichtigung der PCK, im jüdischen Ritualbad, beim gemeinsamen Tanzen und Kanufahren, Grillen, Kuchen essen, in der Krangondel 80m über Schwedt oder bei der Stadterkundung der besonderen Art. Speziell vorbereitete Unterrichtsstunden in Chemie, Musik und Mathe veerlangten deutsch-polnisches Zusammenarbeiten. Am Sonntag war Familientag und es trafen sich wirklich Familien, um gemeinsam mit ihren Gästen etwas zu unternehmen. „Kasia war in unserer Familie wie eine große Schwester.“ Die letzten drei Tage verbrachten wir in Dresden, ließen uns die Stadt zeigen, auf Englisch durch das Grüne Gewölbe führen und erreichten gemeinsam den Gipfel von Gohrisch und Papststein. Es kam, wie es kommen musste, beim Abschied gab es Tränen und das Versprechen: „Auf Wiedersehen im September in Kraśnik!“. Alle Schüler der deutschen Gruppe wollen auch dann dabei sein. Und nicht zu vergessen: Ein Riesendankeschön an die Eltern, Lehrer, die UVG, die PCK, die Stadtsparkasse, die Wassersportler, die Stadtverwaltung und das Deutsch-Polnische Jugendwerk, die den Austausch unterstützten.

Weihnachtsgrüße aus Kraśnik

Screenshot 2016-12-22 06.26.06 Eine besondere Idee hatten unsere Kollegen vom „Rej“. Sie interpretierten einen im Nachbarland sehr bekannten Titel der „Roten Gitarren“ neu arrangiert. Wer Lust hat zu schauen, folgt dem Link.  https://youtu.be/xkxXu568OXs

34.Schüleraustausch Schwedt-Kraśnik

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Zehn Schüler unserer Schule machten sich gestern (29.9.) auf dem Weg zu unserer Partnerschule nach Kraśnik. Sie wurden sehr herzlich begrüßt, weil die meisten Schüler bereits Teilnehmer des Schüleraustauschs beim letzten Treffen in Schwedt waren.  Heute Morgen begann das offizielle Programm mit der Begrüßung durch den den Landrat des Kreises Kraśnik und den Direktor. Es wurde darauf hingewiesen, dass mehr als 500 Austauschteilnehmer ihr benachbartes Land mit anderen Augen sehen. Absoluter Höhepunkt der Veranstaltung war der Film von Andrzej Bownik vom letzten Austausch. Schöne Erinnerungen!

Am Freitag Nachmittag hatte Weronika zu sich nach Hause eingeladen. Ihre Eltern besitzen einen kleinen Bauernhof. Platz fuer Grill, Diskohits und Frisbee. Fast bis Mitternacht dauerte die Party. Der Sonnabend begann mit der Busfahrt nach Lublin. Dort besichtigten wir die Gedenkstaette des KZ Majdanek. Die Führung war sehr informativ und emotional.

Am Nachmittag besichtigten wir dann die Lubliner Altstadt-wirklich sehenswert – bei sommerlichen Temperaturen. Und heute Abend wird die Schule zum Kino. Die lange Videonacht in der Aula steht uns bevor. Mal sehen, wie lange wir durchhalten? Weiterlesen

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