Autor: Uwe Neugebauer-Wallura (Seite 1 von 97)

Die Badminton Erfolgsstory geht weiter

Die Landesfinals im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ beginnen in Brandenburg traditionell im Februar eines jeden Jahres mit der Sportart Badminton. Seit nunmehr sechszehn Jahren nehmen auch Schwedter Schulen erfolgreich daran teil. Nach dem Auftaktsieg im Jahr 2004 durch die Gesamtschule Talsand begann 2005 die beispiellose Siegesserie des Carl Friedrich Gauß Gymnasiums mit vierzehn Siegen in Folge. Bei der 16.Auflage 2020 waren erneut zwei Teams des Gauß Gymnasiums am Start, beide Teams gingen mit Medaillenambitionen ins Rennen. In der Wettkampfklasse III (Schüler der Klassen 7-9) ging für das Gymnasium in Werder/Havel ein junges Team an den Start, der 2.Platz war nach der Finalniederlage gegen das Gymnasium aus Blankenfelde ein großer Erfolg. In der WK II (Klassen 9-11) waren die Schwedter Titelverteidiger. Alle drei Spiele gegen Eberswalde (7:0), gegen Blankenfelde (5:2) und gegen Neuenhagen (5:2) wurden souverän gewonnen. „Das wir zum 15.mal in Folge bei einem Bundesfinale an den Start gehen werden, ist eine unglaubliche Geschichte“, schärft Sportlehrer Stefan Strehl den Blick für das Finale in Berlin.

Information der Schulleitung

Sehr geehrte Eltern,
im 2. Halbjahr des Schuljahres finden die folgenden Elternversammlungen statt:

24.02.2020, 18.00, Aula, Wege nach dem Abitur, Frau Hammer (Agentur für Arbeit)

09.03.2020, 18.00,  Social Media, Pro und Contra, Sicher durch das NetzF, rau Trapp und Herr Otto (Elternsprecher)

23.03.2020, 18.00, AulaKurswahl in der gymnasialen Oberstufe, Herr Wendt (Oberstufenkoordinator)

Zu den oben genannten Veranstaltungen lade ich Sie herzlich ein und würde mich über Ihre zahlreiche Teilnahme freuen.Zu den Inhalten der Veranstaltungen für die Jahrgangsstufen 9 und 10 erhalten unsere Schülerinnen und die Schüler die entsprechenden Informationen im Unterricht.Bitte beachten Sie den fett markierten Termin, der hier richtig angegeben ist. Auf dem Elternbrief hatte sich der Fehlerteufel eingeschlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Carla Buchholz
Schulleiterin

25.Bürgervorlesung

Pimp your Brain – und das zum 25. Mal!

Am Donnerstag, den 20.02.2020, laden wir euch um 17 Uhr zu einem Jubiläum in die Aula unseres Gauß-Gymnasiums ein. „Wissen kostenlos, nicht umsonst!“ – Wer will dazu schon NEIN sagen?
Es geht um uns! Wie können wir z.B. psychische Widerstandskräfte und Fähigkeiten entwickeln, um schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.
„In einer Zeit, in der Erreichbarkeit und Selbstpräsentation alles ist, geht oft das Gefühl für die eigenen – wahren – Bedürfnisse verloren. Die Politik hat festgestellt, dass es mittlerweile viel zu wenig Psychiater und Psychotherapeuten gibt, um den heutigen Bedarf an Therapeuten zu decken.
Aber wie kommt es dazu? Verweichlichen wir? Haben die früheren Generationen mehr geschwiegen?
Tiefer ins Glas geschaut?
Was kann man heute machen, um sich abzugrenzen? Um gesund zu bleiben? In einer Gesellschaft, in der alles krank werden darf, nur nicht der Kopf. Und was hat Selbstachtung damit zu tun?“

Wir freuen uns auf euch und einen interessanten Abend. Gruppe Bürgervorlesung

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

In Erinnerung an die Opfer der NS-Gewaltherrschaft am heutigen Gedenktag der Befreiung Auschwitz am 27.01.1945 haben die Schüler*innen der Klasse 10 b und des LK Geschichte 12 eigene Erinnerungspots bzw. Twitter Nachrichten entwickelt, die sie so heute gepostet hätten / oder haben.

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Zuerst einmal muss man gedenken. Gedenken an all diejenigen, die zu dieser Zeit auf qualvollster Weise ihr Leben verloren haben. Aber auch an die Menschen, die überlebt haben. Die uns einen tieferen Einblick ermöglichen, die die Geschehnisse bis heute nur schwer verarbeiten und verstehen können. Es ist wichtig, am 27.01. darüber nachzudenken, was unsere Vorfahren einem dreiviertel  Jahrhundert vor uns beendet haben. Ebenso wichtig ist es aber auch, zu begreifen, welches Leid und Elend Menschen erfahren mussten, nur weil sie nicht in das idealistische Bild der Nazis passten. Es ist sicherlich schwer, darüber zu sprechen, doch tun wir das nicht, wird das Geschehen verdrängt und verschwindet aus unseren Köpfen.

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Im Wort „Gedenktag“ steht das Wort „DENKEN“ drin und leider ist das bei vielen Bürgern der heutigen Zeit stark begrenzt. Die Nazizeit ,  also auch Auschwitz, ist nur ein „Vogelschiss“ in 1000 Jahren erfolgreicher Geschichte und… 27 Mio Tote allein in Russland ist definitiv ein Vogelschiss und über 1,1 Mio getötete Juden in Auschwitz auf jeden Fall auch. Das „Denkmal der Schande“, was sich die Deutschen in ihre Hauptstadt gestellt haben, ist auch nur eine „Ressourcenverschwendung“ von Beton. Bei diesen Aussagen sollte man Angst bekommen und wenn man Hitler verharmlost, wenn man sagt, es war alles nicht so schlimm, sagt, KZ´s wären für Flüchtlinge doch eine gute „Endlösung“, sagt, dass es mit dem Gedenken nun langsam mal gut ist, hat eigentlich jeden Anspruch auf eine deutsche Staatsbürgerschaft und Intelligenz verwirkt. Erinnert Euch, verhindert eine Wiederholung und denkt nach am Gedenktag.

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

  • gedenke, was MENSCHEN MENSCHEN antaten & antun –

Schon so lange her und dennoch prägend für unsere deutsche Geschichte, eigentlich sogar schämenswert, sich selbst als einen Deutschen zu bezeichnen, wenn man Erfahrungsberichte von Auschwitz-Überlebenden hört.So unfassbar, so verstörend. Wozu Menschen in der Lage sind – abartig. Solch ein Einschlag wird man nie vergessen, die Leidtragenden nie verkraften. Man kann damit nicht schließen, da es in unserer Geschichte geschehen ist. Es ist abartig und widerlich, wenn heute noch Menschen, erwachsene Menschen meinen, den Holocaust gab es nicht. Bei solchen Äußerungen kann ich mein Unverständnis nicht mal in Worte fassen. Ebenso wenig kann ich beschreiben, wie sehr die Geschichte der Überlebenden auf mich wirken und mich berühren. Es ist einfach so unfassbar und man fragt sich einfach nur WARUM? Seid weltoffen, tolerant und respektiert einander!

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Warum. Warum ist so was Grauenvolles passiert. Es ist ein Gedenktag, an den man sich mit einem Schauer über den Rücken erinnert. Erinnerungen, die die meisten von uns gar nicht als Erinnerung bezeichnen können. Unvorstellbar. Unvorstellbare Erzählungen und Bilder. Menschen, die leiden mussten, Menschen, die sich den Tod wünschten, Menschen, die ermordet wurden. Warum, warum erinnern wir uns an diese Zeit ?, weil wir es müssen! Weil so etwas nicht einfach vergessen werden darf, weil wir gedenken, gedenken an die Toten. Verstehen. Nicht verstehen, warum, sondern, dass so etwas nie wieder passieren darf.

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

…wie werden wir diesen Tag in 25 Jahren – also 2045 – 100 Jahre danach – begehen. …werden wir ihn in Würde begehen, stolz auf die geschaffene Toleranz, Weltoffenheit? …ich habe Angst, dass das nicht passieren wird, zu laut sind die dumpfbackenen, ewig Gestrigen, die Satten, die über ihren eigenen Tellerrand nicht hinaussehen und auf rechte, populistische Parolenzüge aufspringen.

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Eine sehr schlimme Zeit, die nie wieder so eintreten darf. Jeder  Mensch sollte so respektiert werden , wie er ist., # 75 Jahre Befreiung von Auschwitz, #akzeptiert jeden, egal ob weiß, schwarz oder gelb, #Jeder ist Mensch! #Die Hautfarbe sagt nichts über Eigenschaften oder Charakter , ob ein Mensch böse oder gut   ist , #jeder verdient ein normales Leben

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Wir können nicht denken,  dass das Vergangene vergessen werden kann. Die Geschichte endet nicht: sie geht weiter. Alles was passiert ist, soll nicht dafür gedacht sein, es zu vergessen, sondern daraus zu lernen. #duschreibstgeschichte #Gedenktag #openyoureyes

# 75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Heute vor 75 Jahren wurden die Juden von der Roten Armee in Auschwitz befreit. Viele Juden starben an Folter, Hungersnot, Vergasung oder durch Krankheit. Andere Juden konnten überleben, aber trotzdem kein normales Leben führen, weil die Angst und die Erinnerungen blieben. Dieser Tag ist dazu da, um daran erinnert zu werden, dass Verfolgungen anderer Menschen aufgrund ihres Aussehens, Glaubens unmenschlich und schrecklich ist.

 

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